„Nachdem heute unbestritten ist, dass Hunderte von Millionen von Menschen seit 1918 weltweit im Namen des Kommunismus umgebracht, gefoltert, erniedrigt, entrechtet, ausgebeutet, enteignet oder im Gulag zur Sklavenarbeit gezwungen wurden, ist es einfach unerträglich, wenn eine Regierungschefin und ehemalige Spitzen eines EU-Mitgliedslandes gänzlich unverblümt in der Öffentlichkeit dem Kommunismus huldigen“, erklärt Peter Wassertheurer als Präsident der Deutschen Weltallianz (DWA).
Auf einem der Deutschen Weltallianz (DWA) vorliegenden Beitrag auf der Internetplattform http://www.youtube.com/watch?v=ifydoT0v3J8&feature=youtu.be sieht man die slowenische Regierungschefin Alenka Bratušek von der linksliberalen „Pozitivna Slovenija“ (Positives Slowenien) wie sie mit ehemaligen slowenischen Spitzenpolitikern lauthals ein Loblied auf die kommunistische Ära á la „Eviva Comunismo“ anstimmt. Das ist nach Wassertheurer „eine menschenverachtende Verhöhnung der Opfer kommunistischer Gewalt!“
Bei dieser linkssozialistischen Propagandaveranstaltung wird nicht nur ohne jede Distanzierung der Massenmörder Che Guevara und sein Kampf gegen den Imperialismus bejubelt, sondern auch Tito in einer völlig unkritischen, inakzeptablen Art und Weise geehrt – und das, obwohl der Name Titos für den Völkermord an der deutschen Bevölkerung in Jugoslawien nach 1945 und für die Errichtung eines kommunistischen Gewaltregimes steht, in dem jede politische Opposition brutal verfolgt und unterdrückt wurde.
Die slowenische Ministerpräsidentin sollte nach Meinung der DWA eigentlich wissen, dass die Werte der Europäischen Union (EU) mit der sozialistisch-kommunistischen Ideologie nicht in Einklang zu bringen sind. Die EU steht nämlich für Demokratie, Parteien- und Meinungspluralismus, Rechtstaatlichkeit, Bürger- und Minderheitenrechte, Marktwirtschaft, soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte. Überall dort aber, wo der Kommunismus in der UdSSR oder sonstwo regiert(e), gibt/gab es diese Rechte und Freiheiten nicht.
„Wer das nicht versteht und sehen will, hat das Europa von heute und die EU nicht verstanden. Frau Ministerpräsidentin Bratušek sollte sich schämen und sich die Frage stellen, ob sie nicht besser in Nordkorea aufgehoben wäre. Dort nämlich herrscht der von ihr mit so großer Hingabe besungene Kommunismus“, meint DWA-Präsident Peter Wassertheurer, der sich nur darüber wundern kann, dass es in der EU wegen Bratušeks kommunistischer Lobhudelei keinen Aufschrei der Empörung gab. „Bratušeks Skandalverhalten beweist auch, wie wenig viele postkommunistische EU-Mitglieder ihre kommunistische Vergangenheit ausgearbeitet haben“, meint Wassertheurer abschließend.

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